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Narrkose
Genre: Neodepressive Umkehrgotik

Der Narr darf singen, was sich der König nicht zu denken traut.

Das erste Studioalbum mit 14 durchkomponierten Songs, die wegen ihrer Wechselhaftigkeit so schwer verdaulich sind wie das Wort Wechselhaftigkeit.
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Querflöte bei Zufrieden: Annika Schmeding
Gesang und Text beim Raggae-Part von Der Ehre Dornenpfad: Rantanplan
Sprache bei Te hominem esse memento - Teil 2 sowie Der alte Mann: Andy Syrael Hegel
Musik bei Te hominem esse memento - Teil 1, Gesang bei fast allen Songs: Velvet Blue

Das Cover gestalteten Gasher G.14 und Velvet Blue. Die weiteren Illustrationen des CD-Booklets stammen auch von Gabriel deVue, Julia Mauga und Annelie Mundt.

Die Bonussongs beinhalten vor allem frühe Demoversionen, aber auch einen Unplugged-Probemitschnitt und ein Polaris-Cover.

Die Musik von Gasher G.14 lässt sich am Besten als eine Art Experimentalmusik oder Avantgarde bezeichnen, und doch behält das Album Strukturen und verliert sich nicht in unharmonische Melodien wie andere Kunstschaffende dieses Genres. (Daily Dead)

Klingt, als hätte man degenerierte Goethes Erben aus der selbstgewählten Isolationshaft befreit, zusammen mit Das Holz in ein Studio gesteckt während Produzent Tilo Wolff zusammen mit Anne Nurmi unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Drogen lustige Melodien dazu trällern. (Obliveon)

Mit Spaßmusik hat das nun wirklich nix zu tun, eher was für Liebhaber der leisen Töne und der entspannten Gothicmusik. (Necroweb)

Überhaupt ist „Narrkose“ eine fast schon sentimentale Platte geworden, mit einem liebevoll gestalteten Booklet, schöner und schlauer als bei den „echten Plattenfirmen“. (Terrorverlag)

Mainstream-Gruftis werden sicherlich mit Gasher G.14 ihre Schwierigkeiten haben, doch das ist wohl auch gewollt. (Mindbreed)

Auch das Mittel der Disharmonie, das in kleinen Dosen gut käme, wird hier eindeutig zu häufig eingesetzt und nervt auf die Dauer ziemlich. (Medienkonverter)


Die Songs sind unter Creative Commons 3.0 by-nc-sa verlegt bei PowerStrange & Noise.

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Von ophelia aus unbekannt12. Mai 2011

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